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Verkehrserziehung - Radfahrtraining


Die Verkehrs-und Mobilitätserziehung ist ein wichtiger Teil des Unterrichts und des Erziehungsauftrages der Schule. Vom ersten Schultag an üben alle Beteiligten der Adolf-Kolping-Schule die Bewegungssicherheit, Sensomotorik und die Reaktionsfähigkeiten der Kinder durch vielfältige Situationen und Gelegenheiten mit und ohne Fahrrad. Hierzu leistet auch der Sportunterricht und die Möglichkeit der vielfältigen Bewegung auf dem großen Schulgelände einen wichtigen Beitrag.

Am Schulanfang ist das Schulwegtraining ein zentraler Bestandteil des Sachunterrichts an der Adolf-Kolping-Schule. Die Schüler sollen den Schulweg sicher und selbständig bewältigen können. Hierzu bieten sich vielfältige Übungsmöglichkeiten auf dem Schulhof und in der Schulumgebung an.

Neben der eigenständigen Bewältigung des Schulwegs bildet das Radfahrtraining im Schonraum einen weiteren Schwerpunkt in der Schuleingangsphase. Das Radfahrtraining wird dann in Form einer systematischen Radfahrausbildung in den Klassen 3 und 4 fortgesetzt.

Im vierten Schuljahr endet das Training mit einer Radfahrprüfung, die mit einer Überprüfung des theoretischen Wissens und des praktischen Könnens abgeschlossen wird.


Erst mit der bestandenen Radfahrprüfung ist es den Kindern erlaubt, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen!


 


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zuletzt aktualisiert am 05. 09. 2011